nein, mann kann`s nicht länger ignorieren,
dass erste stürme uns schon kalt umweh`n.
wir fröstelnd nun am dunstigfrühen morgen
durch silbrignasse wiesen geh`n.
wo tau, wie angehaucht,das gras umhüllt
und man den herbst als ahnung in sich fühlt.
oh ja! man spürt die jahreszeitenwende -
und der sommerfreuden ende.
das jahr, im umbruch, will sich neu gestalten;
nichts auf der welt läßt sich für immer halten!
doch bald schon werd` ich neu mein herz verlieren,
und purpurlaub wird bunt die wälder zieren.
liebe grüsse
an björn und alle gästebuchleser
von renate