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Name Kommentar
8055)
Sabine  
ries(dot)sabine(at)gmx(dot)de
Ort:
-
Samstag, 17. April 2010 16:39  Kommentar schreiben E-mail schreiben
zu 8044; 8046 ff „Im Osten ein Star“ ....“Was hat das mit Björns Musik zu tun?“

danke Biggi und Daniela; dazu noch eine sachliche Anmerkung:
Es ist REALITÄT, wenn auch für meisten Deutschen zum Glück immer unverständlicher, dass die „veröffentlichte“ Meinung, (sprich die Medien, jede x beliebige Talkshow und Redaktionskollegien der Presselandschaft belegen das) sehr wohl oft aus westsozialisierter Sicht geprägt wird und „Ostler“ immer noch als Ausnahme, Exot, Überraschung, usw. gesehen werden; - betr. Politik, Kultur, (Sport nicht mehr so sehr, da hat man sich dran gewöhnt )
Dazu kommt die TV-„Auslese“, hier mal konkret auf Casapietras Gebiet: Fakt ist, ein Paul Potts wird im FS aus fast widerwärtigen finanziellen Gründen gepusht ; deutsche Künstler von Format haben es unendlich schwerer. Und dabei ist dann auch noch zu unterscheiden: Ohne es bewerten zu wollen: während z.B. Marschall und Alexander schon ewig in West und Ost bekannt waren und noch heute davon profitieren, das sei ihnen gegönnt, ist es immer noch für sehr gute Künstler, die im Osten groß geworden sind, sehr schwer, etwa in Regensburg oder Castrop-Rauxel ein Publikum zu finden, im Feuilleton oder auch im Boulevard zu erscheinen. Ob junge, aktuelle oder ältere, verdienstvolle, weltberühmte - Seid ehrlich, wie bekannt sind im „Westen“ begnadete weltbekannte Künstler wie Celestina Casapietra und Herbert Kegel? Kennt Ihr sie nicht auch deshalb, weil sie Björns Eltern sind, weil er mit seinem Talent und seinem jugendlichen Charisma in den 90ern im TV bekannt wurde? Da sagen den Älteren doch Annliese Rothenberger und René Kollo mehr..
Ich bin bestimmt kritisch gegenüber der FAZ - ABER: Mit dieser Headline ist genau die Realität wiedergegeben – und der Artikel von einem neugierigen Journalisten Alard von Kittlitz ist eigentlich positiv zu sehen, weil er auch viele FAZ-Leser neugierig auf Björn macht, die ihn noch nicht kennen. – natürlich Sonja, ist er unser aller Künstler - und was Björn besonders auszeichnet: ER tut mit seiner Persönlichkeit und seiner Musik alles, um diese Unterscheidung zwischen Ost und West vergessen zu machen und zu überwinden. Christa: er schreibt die Artikel doch nicht selbst; antwortet auf Fragen, liest dies wie wir alle ..
Es ist eine positive Entwicklung zu sehen bei dem „Nachwuchs“ – zum Glück spielt es bei Tokio Hotel und Silbermond keine Rolle mehr, wo sie aufgewachsen sind ..
Wie gesagt: die Realität beleuchten heißt nicht zu verklären aber auch nicht zu verdrängen..

Nun doch noch bisschen Polemik: Christa, wohnen Sie in dem „einzigen“ Frankfurt….. oder viell. auch in Frankfurt/Oder ?..
8054) Homepage besuchen 
Birgit (Biggi) Schurig  
schurig(dot)bernsdorf(at)t-online(dot)de
Ort:
Bernsdorf / OL
Samstag, 17. April 2010 16:07  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Liebe Gästebuchleser,

ich bin auch dafür, nach über 20 Jahren die Ost-West-Teilungen Geschichte sein zu lassen und sich auf das Wesentliche, Wichtige und Erfreuliche zu konzentrieren!

Für mich ist seit Gründung des Fanclub von Björn interessant und bemerkenswert: Für UNS hat es nie ein Ost- und Westdeutschland gegeben, zu keinem Zeitpunkt hat das eine Rolle zwischen den treuen Fans und Freunden gespielt ..... und darüber bin ich sehr stolz!!!

In diesem Sinne möchte ich ALLE recht herzlich zu seinen Konzerten und Treffen einladen, so auch einen Beitrag zum einheitlichen Deutschland zu zeigen und bei Björns (und auch Sibylles) wunderbarer Musik sind wir doch sowieso alle gleich, ob Ost oder West, Weiblein oder Männlein , Teenies oder Oldies .....
einen schönes sonniges (ENDLICH!) Wochenende und liebe Grüße
Birgit
8053)
Daniela V.  
daniela(dot)vollme(at)im-malerwinkel(dot)de
Ort:
Bacharach/Mittelrhein/RheinlandPfalz/SW-BRD
Samstag, 17. April 2010 14:29  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Wieso sollte Björn die westdeutschen Fans mit diesem Artikel, den er wohl kaum selbst geschrieben hat, vor den Kopf stossen??? Ich kann da nichts schlimmes bei finden. Da stehen nur Fakten drin.
Überhaupt sollte diese Diskussion Ost/West endlich mal aufhören. Wir sind seit 20 Jahren ein wiedervereinigtes Deutschland!
Mensch, das die Menschen in Nord- und Süddeutschland sich noch nicht benachteiligt fühlen, wenn immer nur vom Westen und Osten die Rede ist....
Zu diesem angeblich "schleimenden" Gästebuch kann ich nur sagen:
Es heißt zwar, andauernd nur Lob bringt die Menschen zum Stillstand und Kritik beflügelt, Dinge noch besser zu machen.

Aber Loben sollte man öffentlich, Kritisieren unter 4 Augen.

Und gerade das ist doch wichtig, das ein Gästebuch übersprudelt vor Begeisterung um viele Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Neue Fans aus allen Regionen der BRD zu gewinnen.
8052)
Christa  
chris(at)gmx(dot)de
Ort:
Frankfurt
Samstag, 17. April 2010 12:48  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Couragierte Einträge 8052,8047! Sie müssen der älteren Generation angehören, verschiedene Zeitepochen durchgemacht haben.Ansichten können geteilt sein.Gefällt mir besser als dieser viele "Schleim", der durch dieses Gästebuch fließt.Fazit ist, das Herr Casapietra seine Fans im Westen mit so einem gedruckten Artikel vor den Kopf stößt!!!!
8051)
R.M.  
r(dot)eurolein(at)web(dot)de
Ort:
Leipzig
Samstag, 17. April 2010 10:31  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Man muß keinen "Dicken Hals" bekommen, es hat auch nichts mit einem "Podest" zu tun!
Fakt ist, dass wir uns 40 Jahre anders entwickelt haben. Das bleibt Auch noch solange Menschen leben und etwas weitergeben!
Im Norden singt man Shanties und im Süden jodelt man!
Herr Casapietra singt nicht nur für den "Osten", wenn sich ein Veranstalter findet auch im "Westen"!!!
Wir haben schon gesucht und geschrieben! Lest den Artikel nur genauer.
Außerdem ist es interessant, die Auftrittsorte bestimmter Künstler sich anzusehen!
Einen schönen Sonntag aus Leipzig R.M.
8050)
Christa  
chris(at)gmx(dot)de
Ort:
Frankfurt
Freitag, 16. April 2010 16:11  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Klingt interessant, ein Tenor des Ostens. Ost und West, da haben wir es wieder. Selbst Tenöre unterstützen noch die Teilung Deutschlands!!! Sollte Musik nicht grenzenlos sein. Sollte Musik nicht für alle da sein und nicht nur für gelangweilte Hausfrauen. Die Privatjournalistin von Casapietra erinnert hier im Westen an die Witwe Bolte ( wer es nicht weiß "Wilhelm Busch" )Ich plädiere für die Bildung Deutschland. Gesamtdeutschland!!!!!
8049)
Dagmar  
Waludaha(at)aol(dot)com
Ort:
Lüneb.
Freitag, 16. April 2010 15:36  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Habt Ihr auch schon die neuen Links gesehen, zum
TV Spot des neuen Albums, als auch zum Video von Brisant ? Beides ist so schön anzusehen und zu hören
LG Dagmar
8048)
Sonja Busch  
sonja(dot)busch75(at)web(dot)de
Ort:
-
Freitag, 16. April 2010 14:07  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Dem Bericht 8048 möchte ich mich voll und ganz anschließen…ich hatte den gleichen Gedanken beim lesen…für mich hat damals die Freiheit gesiegt und das ist auch gut so. Es ist ein so schönes Gefühl heute in den ehm. Osten zu fahren und all die einst so unüberwindlichen Grenzen zu passieren.

Was Herrn Björn Casapietra angeht so möchte ich doch darauf bestehen das wir ihn “unseren” Künstler nennen dürfen!
8047)
K.P.  
kpnein(at)bitel(dot)de
Ort:
-
Freitag, 16. April 2010 11:15  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Es sind immernoch die "Ostdeutschen", die nach über 20 Jahren Wiedervereinigung, es noch nicht bemerkt haben! Sie sich weiterhin auf ihr eigenes Podest stellen und sich anders hervorheben.Es ist total unverständlich, das eine Zeitung aus dem "Westen" soetwas in der Form abdruckt. Es liest sich wie von anno dazumal, als wenn garnichts in der Geschichte geschehen wäre. Aber was hat das alles mit Herrn Casapietras Musik zutun???
8046)
R.M.  
r(dot)eurolein(at)web(dot)de
Ort:
Leipzig
Donnerstag, 15. April 2010 11:49  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Wurde der Artikel nicht Richtig gelesen???
Ich beobachte bestimmte Konzerte seit einiger Zeit. Dabei ist mir aufgefallen, dass bestimmte Sänger und Genre bei uns nicht stattfinden! Das hat etwas mit der unterschiedlichen Entwicklung unsres geteilte Deutschlands zu tun. In der DDR durfte nur auf die Bühnen, wer sich einer Prüfung unterzogen hat - keine politische!!! Es gab Schülerkonzerte und Besuche der Schüler in Oper und Schauspiel!
Bestimmte Dinge werden eben weitergegeben und sterben deshalb nicht aus.
Ihr braucht doch nur einmal zu beobachten, wer in den Musiksendungen auftritt!!! und macht zwei Gruppen!!!!
Ich hoffe ich verärgere niemanden. Ich versuche diese Entwicklung objektiv zu betrachten.
Ich lebe nun schon in dem dritten Deutschen Staat - infolge!!!
Viele Grüße aus Leipzig
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