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Name Kommentar
4915)
Andreas  
fan(at)fan(dot)de
Ort:
BB
Donnerstag, 12. Juni 2008 16:47  Kommentar schreiben E-mail schreiben
TV-Tipp ¨°º©©º°¨¨°º©©º°¨

Heute 20.15 Uhr im MDR



"Straße der Lieder" mit Björn (siehe Foto, mit Eva Lind)
4914)
Franzi  
franziskaheber(at)gmx(dot)de
Ort:
Tharandt
Donnerstag, 12. Juni 2008 11:16  Kommentar schreiben E-mail schreiben
... das mit dem Verein/Organisation finde ich eine super Idee und wenn dann irgendwann ein ausgereiftes Konzept entstanden ist, dann lass es uns wissen, denn ( und da spreche ich jetzt sicher für einige Leute) auf unsere Hilfe kannst du zählen

Für das Konzert heut und morgen wünsche ich dir Björn und Olivia,Sibylle,Uwe gutes gelingen und last die Sau raus!! Ich wäre gern noch beim Konzert in Rheinsberg dabeigewesen,aber die Arbeit ruft
4913)
Petra Memmer  
PetraMemmer1970(at)gmx(dot)de
Ort:
-
Donnerstag, 12. Juni 2008 10:32  Kommentar schreiben E-mail schreiben
hallo björn

freut mich, dass dich das konzert in zweibrücken glücklich gemacht hat.
es war der hammer.
das publikum ist wirlich explodiert.
wir konnten nicht genug von euch bekommen.
wenn ich an sonntag denke bin ich froh dabei gewesen zu sein.
Im dezember in merzig bin ich wieder dabei.

viele liebe grüße aus der pfalz auch an
olivia und sibylle

petra
4912)
Fee  
Tarotfee(at)web(dot)de
Ort:
-
Donnerstag, 12. Juni 2008 01:04  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Noch ein kleiner Nachtrag von mir-Dein GB möchte es nicht anders!

Wäre gern noch einmal bei einem Konzert von Dir/Euch dabei gewesen.Aber mit 2Kindern(eins behindert)und Beruf ist es nicht so einfach!Außer Du schickst den Tour Bus bei mir vorbei!
4911)
Fee  
Tarotfee(at)web(dot)de
Ort:
-
Donnerstag, 12. Juni 2008 00:53  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Öffne dein Herz für Deine Mitmenschen,
so wie es die Engel tun,
dann wirst du mit Wärme empfangen!
Ella Dumont

Diese Wärme wünsche ich Dir auch bei Deinen letzten Konzerten!Genieße sie-die letzten der "Verführung".
4910)
Fee  
Tarotfee(at)web(dot)de
Ort:
-
Donnerstag, 12. Juni 2008 00:43  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Lieber Björn!
Danke!Danke auch für die sehr persönlichen Zeilen an mich!Die Idee mit dem Verein/Organisation finde ich mehr als nur gut!Aber bitte lass Dir genügend Zeit,lass die Idee und die Gedanken reifen-es ist ein großes/ein wichtiges Projekt!
4909)
KIKI  
kirstintiede(at)alice-dsl(dot)de
Ort:
hh
Mittwoch, 11. Juni 2008 23:35  Kommentar schreiben E-mail schreiben
jA BJÖRN !
GENISSE MIT ALLEN SINNEN DEINE BEIDEN LETZTEN KONZERTABENDE ! MIT ALLER LIEBE,LEIDENSCHAT ,...... ES SIND DEINE ABENDE !!!!!!!
UND ICH FREU MICH IN REINBERG DABEISEIN ZU DURFEN
LIEBE GRÜSSE AUS HAMBURG KIRSTIN
4908)
Christine  
c_flieger(at)gmx(dot)de
Ort:
Schwelm
Mittwoch, 11. Juni 2008 23:08  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Auch die Gruppe PUR hat sich mit diesem Thema schon auseinander gesetzt....

Wie nur konntest Du das tun ?
Hast Du nichts dabei gefühlt ?
Was nahm Dir all die Skrupel, all die Scham

Du hast gewissenlos gehorcht
Mord befohlen, ausgeführt
Das Gas war leise, nur die Schreie laut

Die Bilder machen fassungslos
Gruben voller Leichen
Voller nicht erfüllter Hoffnungen

Du hast als Richter, Henker
ihre Zukunft geraubt
Wie kann ein Mensch zum Unmensch werden ?
Das höchste Gut mit Füßen treten

Leben – mehr als nur zu überleben
Leben – das ist Ursprung und Ziel
Leben – als kleiner Teil des großen Ganzen
Lebenswert zu sein

Daß im Namen einer Politik
Daß im Namen einer Religion
Menschenverachtung uns in Kriege geführt

Und daß der Wahnsinn triumphiert
Wo ein Leben nur als Opfer dient
All das blieb uns bis jetzt erspart

Wir kennen nur die Bilder
Das genau ist unsere Chance
Wenn wir begreifen, wenn wir lernen wollen
Wie Du und ich und wir gemeinsam

Leben – mehr als nur zu überleben
Leben – das ist Ursprung und Ziel
Leben – als kleiner Teil des großen Ganzen
Lebenswert zu sein
4907)
Christine  
c_flieger(at)gmx(dot)de
Ort:
Schwelm
Mittwoch, 11. Juni 2008 22:50  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hi Björn,

ich find die Idee super mit dem Verein oder der Organisation. Möchte mich deshalb spontan dazu bereit erklären, zu helfen, wenn das Ganze konkreter ist. Ich denke mal, mein Leben ist nicht so streßig wie bei Dir und Hilfe und Unterstützung kann man bei so einem Vorhaben nicht genug bekommen. Also, das Angebot steht!

Ach noch etwas, ich bin Ende Juni/Anfang Juli in Genua, weil dort eine Kreuzfahrt von mir startet. Hast Du evt. noch einen Tip für mich, wo man dort lecker essen gehen kann? Wäre echt lieb. Danke!

Christine
4906)
Tina  
pik-koenigin(at)gmx(dot)de
Ort:
Köln
Mittwoch, 11. Juni 2008 22:50  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Reinhard Meys tieftraurige Schilderung des tragischen Schicksals der 44 "Kinder von Izieu", welche im KZ Birkenau dem Nationalsozialismus zum Opfer fielen:

Sie war'n voller Neugier, sie waren voller Leben,
die Kinder, und sie waren vierundvierzig an der Zahl.
Sie war'n genau wie Ihr, sie war'n wie alle Kinder eben
im Haus in Izieu hoch überm Rhônetal.

Auf der Flucht vor den Deutschen zusammengetrieben,
und hinter jedem Namen steht bitteres Leid.
Alle sind ganz allein auf der Welt geblieben,
aneinandergelehnt in dieser Mörderzeit.

Im Jahr vierundvierzig, der Zeit der fleiß'gen Schergen,
der Spitzel und Häscher zur Menschenjagd bestellt,
Hier wird sie keiner suchen, hier oben in den Bergen,
die Kinder von Izieu, hier am Ende der Welt.

Joseph, der kann malen: Landschaften mit Pferden,
Thèodore, der den Hühnern und Küh'n das Futter bringt,
Liliane, die so schön schreibt, sie soll einmal Dichterin werden,
der kleine Raoul, der den lieben langen Tag über singt.
Und Elie, Sami, Max und Sarah, wie sie alle heißen:
Jedes hat sein Talent, seine Gabe, seinen Part.
Jedes ist ein Geschenk, und keines wird man denen entreißen,
die sie hüten und lieben, ein jedes auf seine Art.

Doch es schwebt über jedem Spiel längst eine böse Ahnung,
die Angst vor Entdeckung über jedem neuen Tag.
Und hinter jedem Lachen klingt schon die dunkle Mahnung,
daß jedes Auto, das kommt, das Verhängnis bringen mag.

Am Morgen des Gründonnerstag sind sie gekommen,
Soldaten in langen Mänteln und Männer in Zivil.
Ein Sonnentag, sie haben alle, alle mitgenommen,
auf Lastwagen gestoßen und sie nannten kein Ziel.
Manche fingen in ihrer Verzweiflung an zu singen,
manche haben gebetet, wieder andre blieben stumm.
Manche haben geweint und alle, alle gingen
den gleichen Weg in ihr Martyrium.

Die Chronik zeigt genau die Listen der Namen.
Die Nummer des Waggons und an welchem Zug er hing.
Die Nummer des Transports, mit dem sie ins Lager kamen.
Die Chronik zeigt, daß keines den Mördern entging.

Heute hör' ich, wir soll'n das in die Geschichte einreihen,
Und es muß doch auch mal Schluß sein, endlich, nach all den Jahr'n.
Ich rede und ich singe und wenn es sein muß, werde ich schreien,
damit unsre Kinder erfahren, wer sie war'n.

Der Älteste war siebzehn, der Jüngste grad vier Jahre.
Von der Rampe in Birkenau in die Gaskammern geführt.
Ich werd' sie mein Leben lang sehn und bewahre
ihre Namen in meiner Seele eingraviert.

Sie war'n voller Neugier, sie waren voller Leben,
die Kinder, und sie waren vierundvierzig an der Zahl.
Sie war'n genau wie ihr, sie war'n wie alle Kinder eben
im Haus in Izieu hoch überm Rhônetal.
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