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Name Kommentar
4135) Homepage besuchen 
Andrea Hensen  
hensen(at)foto-impressionen(dot)net
Ort:
Bonn
Dienstag, 4. März 2008 16:36  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hallo,
ich hab gesehen, das ich an einigen Stellen nicht ganz korrekt zitiert werden. Das möchte ich jetzt erstmal richtigstelle. Punkt 1: Ich habe nicht gesagt, das es ein TRAUERN im Buddhismus nicht gibt. Richtig ist, das es einen wirklichen Tod nicht gibt. Die Buddhisten verstehen das Sterben als Übergang in ein anderes Leben!
Punkt 2: Ich habe nicht gesagt, das es Liebe, Kunst und Beziehung nicht gibt, sondern das ich andere Erfahrung gemacht habe. An diesem Punkt kann ich auch einige Beispiele nennen. Mein Freundeskreis besteht aus einigen sehr erfolgreichen Künstlern. Angefangen von Modedesignern, Videokünstlern, Malern bis hin zu Schrottkünstlern! Die haben Alle die Erahrung auch gemacht, das Kunst und Beziehung nicht funktioniert.
Also bitte, wenn ich schon zitiert werde dann aber richtig. Man kann sich im allgemeinen nichts so drehen wie es einem paßt!
Viele Grüße
4134)
Juana  
keinemail(at)gmx(dot)de
Ort:
Wuppertal
Dienstag, 4. März 2008 16:14  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hallo,
ich finde nicht, daß meine Frage vieeeeel zu privat ist. Ich wollte ja nicht wissen welche Unterhosen Björn trägt. Mich hat nur einmal seine Meinung dazu interessiert, nichts weiter. Verzeihung!!!!!

Juana
4133)
Andrea Best  
andrea(dot)best(at)freenet(dot)de
Ort:
-
Dienstag, 4. März 2008 14:19  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Dear Olivia !!!

Happy Birthday, good luck and that all your wishes come true.

Greeting´s from Sabrina und Andrea
4132)
chrislan  
chrislan(at)web(dot)de
Ort:
-
Dienstag, 4. März 2008 13:43  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Lieber Björn,

hier habe ich einen Vorankündigungsbericht für Bonn gefunden. Ich fand ihn Spitze und Du?
4131)
chrislan  
chrislan(at)web(dot)de
Ort:
-
Dienstag, 4. März 2008 13:40  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Während der 60 Städte umfassenden musikalischen Reise gastiert er auch im Beueler Brückenform Bonn.


Beifallsstürme und stehende Ovationen begleiten seit Jahren die Auftritt von Björn Casapietra. Mühelos beherrscht er den stilistischen Brückenschlag zwischen klassischer Arie und perfekt arrangierten Liebesliedern. Eine Bandbreite, die sich sehen lassen kann.

BJÖRN CASAPIETRA - und "VERFÜHRUNG" - großartiger Konzertabend!
4130)
Janet  
janet(dot)forst(at)gmx(dot)de
Ort:
Chemnitz
Dienstag, 4. März 2008 13:23  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Lieber Björn, liebe GB-Leser,

dass G. di Stefano gestorben ist, tut mir leid. Er war wirklich ein großartiger Tenor.
Eine Anmerkung zur Eintragung v. A. Hensen. Ich beschäftige mich selbst mit dem Buddhismus und weiß, dass dort Trauern das Normalste von der Welt ist. Es wird bloß dort gesagt, dass mann seine Aufmerksamkeit nicht auf den Verlust richten sollte, sondern auf das, was der Mensch (oder Tier) einem an positiver Energie gegeben hat, wie er unseren Weg damit beeinflusst hat. Und das soll man bewahren und vervollkommnen. So lebt dieser Mensch in unserem Herzen weiter.

Zum Thema Liebe und Kunst:
Ich glaube aus tiefstem Herzen, dass es für jeden Menschen auf der Welt den passenden Seelenpartner gibt, dessen Liebe ihn befreit, vervollkommnet, ganz macht und heilt. Ich glaube auch, dass diese Liebe beide Partner erhebt und sie befähigt Dinge zu tun, wofür sie allein nie die Kraft gehabt hätten. Wahre Liebe schränkt nicht ein - weder den Menschen selbst noch was er tut.
Es gibt ein schönes Sprichwort aus Japan:
SEIT ICH DICH LIEBE; BIN ICH NUR ICH; WENN ICH NICHT MEHR NUR ICH BIN.

Einen wunderschönen Tag wünsch ich allen. Ich werd ihn haben, gehe heute nämlich zu Björns Konzert!
Liebe Grüße Janet
4129)
Daniela  
daniela(dot)vollmer(at)im-malerwinkel(dot)de
Ort:
-
Dienstag, 4. März 2008 12:52  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hallo Frau Drewes!

Viele Grüsse zurück...
mit dem sonnigen Tag das wird hier heute leider nix, es SCHNEITE den ganzen Morgen.

Hier ist es grau in Grau. Das richtige Wetter für einen heißen Tee und mein neues Buch von Ken Follett "Die Tore der Welt" oder eine schöne kuschelige CD.
4128)
Daniela  
daniela(dot)vollmer(at)im-malerwinkel(dot)de
Ort:
-
Dienstag, 4. März 2008 12:29  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Teil 2:
Liebe Frau Hensen!
Wieso können Sie nicht verstehen, dass um einen Menschen getrauert wird? Mit dem Buddhismus kenne ich mich nicht aus, aber wenn ein Mensch geht, dann hilft mir meine Religion doch nicht, denn ich trauere ja nicht mit meiner Religion sondern mit dem Herzen.
Kein Mensch, der diese Welt verlässt möchte sicherlich das man um ihn trauert, denn wer will schon, das die die zurückbleiben traurig und mutlos sind.
Ich denke auch es gibt einen Unterschied zwischen Trauer und Erschütterung oder FAssungslosigkeit über einen Tod.
Trauern tue ich um Menschen die mir nahe standen, die mir persönlich was bedeutet haben.Wenn ich an so manchen prominenten Menschen denke wie Pavarotti, Carell, Lady Di, Mercury usw. die nicht mehr da sind,
macht mich das aber auch traurig, fassungslos, wütend und erschüttert.
Man "Kannte" diese Leute zwar nur aus den Medien, aber trotzdem waren sie Teil deines Lebens und es ist schon ein komisches Gefühl, wenn so jemand geht..
Ich kann es nicht genau beschreiben ohne das das hier ein Roman wird. Aber die Menschen hier die um di Stefano trauern sollte man respektieren.
4127)
Margit  
margitdrewes(at)arcor(dot)de
Ort:
Braunschweig
Dienstag, 4. März 2008 12:09  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hallo Daniela,

sehe ich auch so.

Einen schönen sonnigen Tag.

Liebe Grüße
Margit
4126)
Daniela  
daniela(dot)vollmer(at)im-malerwinkel(dot)de
Ort:
-
Dienstag, 4. März 2008 12:00  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hallo Juana!

Die Frage ist bestimmt vieeee..l zu privat.
Aber mal ehrlich, was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Jeder kann Lieder über Liebe singen und selbst eine ganz andere Meinung dazu haben
Ein Verkäufer muss auch 100%ig überzeugend seine Ware an den Mann bringen und selbst mag er sie vielleicht gar nicht....

Das ist jetzt nur ALLGEMEIN gehalten, das ist keine Unterstellung an Björn, bevor ihr protestiert.

Was ich auch nicht verstehen kann ist der Beitrag von Frau Henseler (hoffe, das ist jetzt richtig, die Fotografin) etwas weiter unten.
Versteh ich Sie da richtig? Für einen Künstler ist eine Partnerschaft Gift, weil er damit seiner wahren Liebe, dem Beruf nicht ganz gerecht wird, weil er ja durch die Partnerschaft Komprisse eingehen muss?
Ich könnte jetzt einige Künstler nennen, für die die Partnerin oder der Partner der Fels in der Brandung ist. Es gibt sicher Menschen, die so glücklicher sind, ist ja auch völlig okay, aber im Allgemeinen glaube ich, lebt man mit Kompromissen doch wesentlich besser und glücklicher. Ausserdem, wenn man den Partner schätzt und respektiert (nicht nur liebt) hört sich das Wort Kompromiss gar nicht so schlimm an. Auch finde ich Respekt ist der Grundpfeiler jeder Beziehung, wenn der fehlt geht auch die Liebe.
Wieso nimmt man privaten Stress mit auf die Bühne/zur Arbeit?
Ich selbst habe vor einigen Jahren meinen heißgeliebten Beruf für meinen Mann aufgegeben und seither arbeiten wir 7 Tage die Woche 12 Stunden am Tag zusammen...da gibt es auch manchamal Zoff, aber vor unseren Kunden merkt man uns das dann nicht an.
Auch ein Künstler sollte da eigentlich Profi genug sein um Privates privat sein zu lassen.
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