Montag, 27. Juli 2026 11:44
Willkommen in meinem Gästebuch. Hier könnt ihr einen Beitrag hinterlassen.
Eintrag hinzufügen | Administration
Bisherige Einträge: 11215   Einträge pro Seite: 10   Vorherige Seite   Nächste Seite


Name Kommentar
3085) Homepage besuchen 
Monika Neufurth  
monika(at)enzo-kinderkleidung(dot)de
Ort:
-
Montag, 3. September 2007 12:24  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Lieber Björn. Dir wünsche ich viel Erfolg und eine schöne Zeit in Deiner Heimat...

Zum Thema "Sommer" vorbei.
Der "Herbst" beginnt habe ich sehr schöne Fotos aus meinem Garten.
Viele Augen schauten mir in der letzten Woche ohne Angst bei der Gartenarbeit zu.
Wünsche Euch eine schöne Woche,ohne Regen...Liebe Grüße Monika
3084)
Björn Casapietra  
fanpost(dot)casapietra(at)gmx(dot)de
Ort:
-
Montag, 3. September 2007 11:14  Kommentar schreiben E-mail schreiben
hab so eine süße mail bekommen. das macht mich zuversichtlich für's album. die musste ich noch reinstellen.

BC

Hallo und Guten Morgen Björn,


Meine Ungeduld wächst mittlerweile bis ins Unendliche. Obwohl ich schon vor ca. 2 Wochen ins neue Album reinhören konnte und eigentlich gehofft hatte, damit etwas die Neugier bekämpfen zu können. Fehlanzeige ˆ genau das Gegenteil!!!

Was ich bislang hören konnte, kann ich glaube ich mit einfach überwältigend beschreiben. So viel heller, positiver und absolut emotionsgeladen. Ein totales Gefühlserlebnis kommt auf uns zu. Einfach Gänsehaut pur!!!

Mega stark. Ganz, ganz toll. Ich glaube man kann sagen - Herzlichen Glückwunsch zu diesem Glanzstück und ich wünsche Dir ganz viel Erfolg.


Liebe Grüße.

Sandra
3083)
Chiara  
chiara(dot)jakobs(at)web(dot)de
Ort:
PM
Montag, 3. September 2007 11:14  Kommentar schreiben E-mail schreiben
noch eine Anmerkung zu Konstantin Wecker:
Ich hatte das Glück in Potsdam zu einem seiner genialen Uferlos-Konzerte gehen zu können, wo er mit seinem Freund und Musiker Pippo Pollina aufgetreten ist. Dieser stammt aus Sizilien, lebt heute in Zürrich, und kämpft musikalisch wie Konstantin Wecker, in diesem Lied z.B. gegen die Macht der Mafia. Momentan ja auch mal wieder ein hochgekommenes Thema, und wohl auch nie endendes…
Elegia Ai Caduti (aus »le pietre de montsegúr« )
Che libertà salga dal fumo delle stoppie e lascerà il suo respiro fra noi e sul sorriso della sera canteremo ogni vittoria.
Che libertà valga l’ingiuria dell’ oltraggio e porterà i suoi colori fra noi e ci terrà strette le mani fino a quando sarà buio.
Contro ogni potere ogni tracotanza in alto la speranza libertà!
Contro ogni dolore contro ogni vendetta ogni connivenza libertà!
Contro la violenza dell’ indifferenza per non dimenticare mai
libertà sarà! libertà sarà!
Klagelied an die Gefallenen
Auf dass aus dem Rauch der Stoppelfelder Freiheit aufsteige!
Ihren Duft wird sie unter uns lassen und getragen vom Lächeln des Abends werden wir jeden Sieg besingen.
Möge Freiheit all die Schande schmähen, uns ihre Farben bringen und uns fest die Hand halten bis es dunkel wird.
Gegen jede Macht, gegen all die Anmaßung und Arroganz: Es lebe die Hoffnung: Freiheit!
Gegen jeden Schmerz und jede Rache, gegen all die korrupten Verknüpfungen: Freiheit!
Gegen die Gewalt der Gleichgültigkeit, damit wir nie vergessen, Ihr nie vergesst: Freiheit wird sein! Freiheit wird sein!
Pippo Pollina, »le pietre de montsegúr« 1992
auf dieser CD ist auch das wundervolle Lied „Terra“, Piano Konstantin Wecker, Gesang PP und KW
Und zu Konstantin Weckers 60. Geburtstag in München ist er auch mit aufgetreten...

Regen, Regen, Regen, möge er den Dreck von den Straßen UND aus den Köpfen spülen…
wünsche allen SONNE im Herzen...
Chiara
3082)
Moni  
Ort:
-
Montag, 3. September 2007 09:15  Kommentar schreiben
Das Geburtstagskonzert für Konstantin Wecker vom 1.6.2007 im Circus Krone wird in einer Teilaufzeichnung am 7.9.2007 um 23.30 im BR (Bayerisches Fernsehen) zu sehen sein.
Einen guten Start in die neue Woche wünscht Euch Moni
3081)
Regina  
regina(dot)meissner(at)gmx(dot)de
Ort:
-
Montag, 3. September 2007 01:43  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hallo Björn!
Ich finde,daß man nie genug über dieses Thema reden kann.Es ist in der heutigen Zeit so wichtig die Augen auf zu halten.Für unsere Kinder und für uns selbst.Denn es liegt an uns was zu ändern und eine bessere Zukunft für uns alle zu schaffen.Wo auch immer wir herkommen mögen.
Regina
3080)
Björn Casapietra  
fanpost(dot)casapietra(at)gmx(dot)de
Ort:
-
Montag, 3. September 2007 01:37  Kommentar schreiben E-mail schreiben
ich freue mich sehr über eure beiträge. und habe überlegt noch einen text von wecker online zu stellen. seinen besten und berühmtesten. vom lied "Willy". ein unglaubliches lied. ihr merkt ich bin grad auf dem konstantin wecker trip. der sing wunderbar und seine texte und vor allem sein schaffen und sein mut die wahrheit beim namen zu nennen imponieren mir immer wieder. aber ich dachte dann wir wechseln vielleicht mal das thema und daher hier ein text zum sommer bzw zum ende des sommers der uns ja nun bevorsteht. ich bin jetzt ein paar tage in italien und drehe einen beitrag für "leute heute" fürs ZDF (kommt irgendwann zum album release am 21.9.) und hab dann noch fototermine. passt auf euch auf und schreibt schön

euer Björn

Kleines Herbstlied von K. Wecker

Der Sommer geht vorbei,
und all seine Lieder
legen sich bis zum Mai
zum Sterben nieder.

Der Sommer geht vorüber,
mit ihm ein Fetzen Leben,
die Tage merklich trüber,
das Herz schlägt leicht daneben.

Der Sommer geht vorbei,
und mit ihm stirbt mein Sehnen,
die letzte Liebelei,
die Lügen und die Tränen.

Der Sommer geht dahin,
die Frage wird zur Qual:
Wer weiß, ob ich noch bin
beim nächsten Mal?

Der Sommer geht vorbei,
doch dieses Sterben
wird bald, wie nebenbei,
ein Blühen werden.
3079)
Chiara  
chiara(dot)jakobs(at)web(dot)de
Ort:
PM
Montag, 3. September 2007 00:41  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Die Gleichgültigkeit ist eine der schlimmsten Zivilisationskrankheiten, auch ausgelößt von zu viel Fernsehkonsum.
Deutsche schauen z.B. durchschnittlich 4 h täglich fern. Nein? Dann ein anderer 6 oder sogar 8 h! Männer wohl doch mehr???
Wir werden z.B. bei den Nachrichten berieselt von Normen und Gewalt, essen vielleicht noch, während wir Berichte über verhungernde Kinder in Afrika sehen. Das ist Trockentraining fürs Wegschauen und Weitermachen!
Wir müssen gerade die KIDS von der GLOTZE wegholen, sonst verkümmern sie zu emotionslosen, unkreativen und passiven Wesen.

Genau in zwei Wochen, am 16.09.07, findet das bundeszentrale Weltkinderfest
von 11-18 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin statt…

Jedes Kind hat das Recht
... auf Gleichheit
... auf ein gutes Leben
... auf gewaltfreie Erziehung
... auf einen eigenen Namen
... auf Schutz vor Kinderarbeit
... auf Schutz vor sexuellem Missbrauch
... auf Mitsprache in seinen Angelegenheiten
... darauf, mit Vater und Mutter zusammen zu sein
... auf Schutz im Krieg und auf der Flucht
... auf Betreuung bei Behinderung
... zu sagen, was es denkt
... ohne Angst zu leben
... auf Gesundheit
... zu spielen
... zu lernen
Wenn wir uns für diese Grundrechte frühzeitig einsetzen und Kinder liebevoll zu selbstbewussten, mitfühlenden und toleranten QUERdenkern erziehen, dann entziehen wir den engstirnigen, ideologisch verfehlten und seelig verkümmerten Mob den Boden für nachwachsende dumme Mitläufer.

Eine bessere Zukunft beginnt mit unseren Kindern, NICHT nur den eigenen, auch mit den anderen!
Es gibt so viele ehrenamtliche Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit.
WIR SOLLTEN UNS DIE ZEIT NEHMEN, UM
mit ihnen Sport zu treiben und zu spielen, zu musizieren und zu malen,
mit den Händen zu formen und zu schaffen,
zu kochen und zu backen, die Natur zu entdecken und schützen zu lernen,ihnen zuzuhören, mit ihnen zu diskutieren über Gott und die Welt, für sie einfach da zu sein und ihre Sinne für das Wesentliche im Leben zu schärfen…
ENGAGIER DICH, ES IST IMMER AN DER ZEIT ETWAS ZU TUN!

Informationen zu einigen Organisationen findest du unter:
www.weltkindertag.de
www.weltkindertagsfest.de
Am 20. September ist WELTKINDERTAG!

liche & ige Grüße an alle Frauen und nicht nur Glotze schauenden Männer

Chiara
3078)
Regina  
regina(dot)meissner(at)gmx(dot)de
Ort:
-
Sonntag, 2. September 2007 23:35  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Hallo Björn und alle GB-Leser!
Ich finde es ein bißchen schade,daß sich nur Björn zu diesem Thema äußert.Hätte gerne auch mal gewußt,was andere Männer zu diesem Thema zu sagen hätten.Es ist doch nicht nur Frau`n sache.Es geht doch uns alle was an.
Regina
3077)
Jutta  
Sundy(at)t-online(dot)de
Ort:
Schwelm
Sonntag, 2. September 2007 22:08  Kommentar schreiben E-mail schreiben
... ich bin natürlich auch weiblich.
3076)
Jutta  
sundy(at)t-online(dot)de
Ort:
Schwelm
Sonntag, 2. September 2007 22:05  Kommentar schreiben E-mail schreiben
Lieber Björn,
liebe Janet, Katrin, Monika und alle Gästebuchleser,

ganz meine Meinung. Ich denke aber auch, bei Janet und Katrin sind zwei ganz wichtige Stichworte gefallen: Mut und Hoffnung. Björn sprach über das Lied von Konstantin Wecker über die Angst - die Angst um Dich und mich.
Ich finde, wenn wir es zulassen, dass die Angst in uns, in unserem Leben, in der Gesellschaft oder vor der Zukunft überhand nimmt, dann tötet diese Angst die Hoffnung, z. B. dass sich etwas ändert oder verbessert in unserem Leben oder in der Gesellschaft, gleichzeitig stirbt damit auch der Mut etwas zu tun oder zu ändern. Natürlich sucht der Mensch in dieser ausweglosen Situation dann nach einem Schuldigen, dem er die eigene Unfähigkeit in die Schuhe schieben kann. Dann passieren diese Dinge, wie Ausländerhass, Diskriminierung von Minderheiten, Rassismus, dass Kinder in den Schulen auf vermeintlich Schwächere einprügeln, Mobbing usw.

Wir müssen bei uns, in den Familien damit anfangen unseren Kindern zu zeigen, dass es auch in den schlimmsten Situationen, immer Hoffnung gibt und den Mut finden auch einmal ungewöhnliche Wege zu gehen und zu finden, damit die Angst nicht überhand nimmt und sich damit der Kreislauf wieder schließt.

"Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Verzagtheit, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit."

Wir sollten uns die Zeit nehmen, einmal ganz bewußt auf einen Menschen zu zugehen, wenn wir sehen, dieser Mensch hat Probleme und braucht unsere Hilfe.(Auch wenn wir selbst im Moment vor einem riesigen Berg eigener Probleme stehen, zeigen wir damit unseren Kindern, dass sich nicht nur alles um uns selbst dreht.Wir müssen unseren Kindern Vorbilder sein.)Auch wenn wir zusammen das Problem in diesem Moment nicht lösen können oder keine konkrete Hilfe anbieten können, so denke ich - fühlt dieser Mensch sich nicht allein gelassen sondern beachtet und ernstgenommen von uns. Das denke ich, ist in unserer heutigen Gesellschaft ein Hauptproblem, viele fühlen sich alleingelassen mit ihren Problemen von der Politik, der Gesellschaft und den Mitmenschen.Und ich glaube, wir alle haben schon die Erfahrung gemacht, dass das Reden über andere Probleme oft einem selbst plötzlich einen Weg aufgezeigt hat, die eigenen Probleme zu bewältigen.

"Glaube, Liebe, Hoffnung...",

wir müssen damit aufhören nur immer bis zu unserer eigenen Nasenspitze zu schauen, da hört die Welt nicht auf.

In diesem Sinne, es war mir wichtig auch etwas zu dieser Diskussion beizutragen - schlaft gut.

Liebe Grüße
Jutta
HTML Code ist aktiviert   Vorherige Seite   Nächste Seite
Advanced Guestbook 2.3.4

Home     Biography     Music     YouTube     Media     Dates     Galeries     Press     Contact     Blog     Fanclub

Concert Tickets     Signup for updates     Impressum