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Kommentar |
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Lara  |
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Ort:
z. Zt. Berlin |
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und hier folgt der 2. Teil des Artikels:
Einen Bogen von der Klassik zum Pop spannten die drei Römerinnen von „Appassionante“. Stefania Francabandiera, Mara Tanchis und Giorgia Villa sangen Stücke wie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“ und Pop-Titel wie „Aspettandoti“ („Right here waiting“) von Richard Marx. Neapolitanische Lieder wurden gezupft auf Mandolinen vom Landesjugendzupforchester Berlin-Brandenburg. Nach einem Medley italienischer Volksmusik endete der musikalische Abend mit dem Stück „Wittenberger Luft“ nach Paul Lincke, dem „Vater“ der Berliner Operette, bei dem alle Künstler auf die Bühne kamen.
Italienisch ging es aber nicht nur musikalisch zu. Auf dem Platz tummelten sich Kleinkünstler in typisch italienischen Gewändern. Hier spielte jemand Akkordeon, dort verteilten Harlekine bunte Luftballons. Auch die gastronomische Versorgung stand ganz im Zeichen italienischer Köstlichkeiten. Schon am Eingang wurden die Gäste auf dem roten Teppich von Simone Albers und Stadtführer Jürgen Schmidt empfangen und auf die nächsten Elblandfestspiele hingewiesen, deren Thema „Petite Fleur – Ein musikalischer Blumenstrauß“ sein wird.
Barbara Hyzyk aus Kyritz entschied sich spontan, zu den Festspielen zu kommen. „Vor acht Jahren war ich das erste Mal hier. Seit damals hat sich viel verändert“, bemerkte sie anerkennend mit einem Blick auf das Gelände.
„Super, einfach toll“, fand Anne-Käte Heyer aus Briesen bei Frankfurt (Oder) die Festspiele. „Schon das fünfte oder sechste Mal bin ich hier. Mein jährlicher Sommerbesuch zieht mich immer zu meiner Freundin nach Wittenberge. Der Besuch der Elblandfestspiele ist zur Tradition geworden.“ Besonders gefallen ihr die wechselnden Themen.
Moderiert wurden die Abende von Madeleine Wehle. Die musikalische Begleitung oblag dem Deutschen Filmorchester Babelsberg. Zum Schluss erlebten die Gäste ein brillantes Höhenfeuerwerk. (Von Jens Wegner)
love greetings
Lara
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Lara  |
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Ort:
z. Zt. Berlin |
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Ein Zeitungsartikel aus der Märkischen Allgemeinen vom 19.07.2010 - 1. Teil:
OPERETTE: Italienische Momente in Wittenberge
Das musikalische Feuerwerk der Elblandfestspiele mündet in einem brillanten Farbenspiel am Nachthimmel
WITTENBERGE - Sommernächte voller leichter Musik wie in Rom oder Venedig erlebten die Besucher der Elblandfestspiele in Wittenberge. „Capriccio italiano“ – eine italienische Laune – lautete der Titel der zwei Galaabende auf dem Gelände der Alten Ölmühle. Am Freitag und am Sonnabend traten dort die Gruppe „Appassionante“ und Gesangsstars wie Alenka Genzel, Carmen Fuggiss, Celestina und Björn Casapietra, Marco Jentzsch oder Frank Matthias auf.
Zunächst begrüßte der Präsident der Elblandfestspiele Michael Hansen die rund 2000 Gäste. Unter ihnen waren am Freitagabend Ministerpräsident Matthias Platzeck, Bildungsminister Holger Rupprecht und Wittenberges Bürgermeister Oliver Hermann. „Wir bewegen uns heute zwischen Inspiration und Transpiration“, scherzte Platzeck angesichts des heißen Wetters. Er dankte Michael Hansen und allen, die hinter ihm stehen, für ihre Anstrengung, die Elblandfestspiele trotz finanzieller Schwierigkeiten weiter stattfinden zu lassen. Vor allem dankte er Lutz Lange, der mit seinem Engagement für die Stadt Großes geleistet habe.
Das Filmorchester Babelsberg und Minister Rupprecht erhielten für ihre Verdienste um die Operettengala die Ehrenmedaille der Elblandfestspiele. „Wenn einem so viel Gutes wird beschert, das ist schon einen Fördermittelbescheid wert“, sagte Ruprecht. Er überbrachte vom Land eine Fördermittelzusage über 15 000 Euro für die Festspiele.
Anschließend begann das abwechslungsreiche Programm mit dem Fanfarenauftakt „Capriccio Italien“ nach Peter Tschaikowski. Zu dem Thema „Venedig im Wittenberger Operettenzauber“ sangen die eingangs genannten Stars. Sie gaben Stücke wie „Es grüßt dich Venedig“ aus „Hochzeitsnacht im Paradies“, „Frutti di Mare“ oder „Niemand liebt dich so wie ich“ aus „Paganini“ zum Besten. Umrahmt wurden die Sänger von Paaren des MDR-Fernsehballetts. Auch bekannte Filmkompositionen aus der Feder von Ennio Morricone waren zu hören, bei denen Henry Cott’n Kotowski Mundharmonika spielte.
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Jurij  |
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Ort:
Berlin |
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Lara-Catharina my love, wo warst du gestern ??? Auch wenn ich die Herzattacke in Moskau überlebt habe, so schmerzt mein Herz sehr dich nicht getroffen zu haben, obwohl unsere Musik gespielt wurde.
Dein trauriger Jurij
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Gudrun  |
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Ort:
Frasnkfurt (Oder) |
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Hallo Lara,
vielen Dank für den tollen Bericht von den XI. Elblandfestspielen. Wie es scheint, war hier die "Fachfrau" am Werke. Die Fotos vermitteln einen Eindruck davon, was das Publikum an diesen beiden Tagen erleben durfte. Nochmals Danke.
Gudrun
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Lara Antipowa  |
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Berlin |
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Lara Antipowa  |
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Berlin |
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Das Programm endete mit allen Künstlern auf der Bühne, einem großem Feuerwerk und dem geimeinsam gesungenem Paul Linke’s „Berliner Luft“.
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Lara Antipowa  |
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Berlin |
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Celestina & Björn Casapietra sangen „L’amore Vincera“ aus „Out of Africa“ von John Barry und von Cesare Bixio “Mamma”. Einfach wundervoll
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Lara Antipowa  |
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Ort:
Berlin |
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Die Primadonna Celestina Casapietra sang „Oh mio babbino caro“ aus „Gianni Schicchi“ von Giacomo Puccini.
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Lara Antipowa  |
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Ort:
Berlin |
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Carmen Fugiss und Björn Casapietra sangen gemeinsam „Amore Perduto“ von Remo Giazotto. Björn Casapietra & Ensemble sangen von Eduardo Di Capua gemeinsam das Lied „Oh, sole mio“. Unter anderem sangen zusammen Björn Casapietra & Marco Jentzsch & André Riemer von Luigi Denza „Funiculi, Funiculá“, sowie von Gerhard Winkler „Ja, ja der Chianti-Wein“.
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Lara Antipowa  |
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Ort:
Berlin |
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Björn Casapietra singt „Leise erklingen Glocken vom Campanile“ von Rudolf Kattnigg.
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